Behandelbare Erkrankungen

Mikroinvasive Schmerztherapie

Gelenkschmerzen und Entzündungen

osteoperose-01

Osteoporose

Bei Osteoporose, einer schleichend verlaufenden Knochenerkrankung, wird Knochensubstanz abgebaut und damit die Knochenstruktur verändert. Dadurch brechen die Knochen bereits bei sehr geringer Belastung, manchmal sogar ohne erkennbaren Auslöser. Typisch sind Brüche der Wirbelkörper im Rücken. Ebenfalls können schmerzende Verspannungen auftreten oder Haltungsprobleme (Rundrücken) entstehen. Wenn die osteoporosebedingten Schmerzen mit Medikamenten nicht ausreichend behandelt werden können, bietet die Mikroinvasive Therapie schonende Verfahren zur Linderung bei akuten Ereignissen wie Wirbelkörperbrüchen. Wir versteifen betroffene Wirbelkörper mit Zement. Die Methode ist schonend und erfolgt ohne Vollnarkose. Sie ist daher auch für Patient*innen mit erhöhtem Narkoserisiko geeignet.

arthrose-image

Arthrose

Arthrose ist eine verbreitete Krankheit und geht einher mit schmerzenden Gelenken, die je nach Schweregrad den Alltag zunehmend einschränken. Die Mikroinvasive Therapie bietet mehrere Behandlungsmöglichkeiten.

osteochondrose-image

Osteochondrose

Bei der Chondrose ist der Verlust an Flüssigkeit in den Bandscheiben typisch. Da die Bandscheiben nicht durchblutet sind, müssen sich durch Be- und Entlastung mit Flüssigkeit versorgt werden. Besteht aber eine einseitige und/oder statische Belastung sinkt die Elastizität der Bandscheiben. Es entstehen Risse und Lücken und es bildet sich ein Bandscheibenvorfall, der sehr schmerzhaft sein und auf den Nerv drücken kann. Die MIT Bern kann in der Nähe des Bandscheibenvorfalls eine Nadel einführen und dort Medikamente wie Kortison und Lokalanasthästetika spritzen , sodass die Schmerzen schneller weggehen und die Physiotherapie wieder starten kann. In speziellen Fällen kann man die Bandscheibe direkt anstechen und diese mit Laser vaporisieren, sodass die Bandscheibe sich zurückziehen kann.

spondylose-image

Spondylose, Spondylarthrose

Die Spondylarthrose ist eine Arthrose der kleinen Wirbelsäulengelenken. Hat man eine symptomatische Spondylarthrose, leidet also unter Schmerzen und weiteren Beschwerden, so spricht man auch vom Facettensyndrom. Über 90 Prozent der über 60-Jährigen haben eine sogenannte Spondylarthrose.

Die MIT Bern kann die Facettengelenke mit Kortison und örtlicher Betäubung infiltrieren, sodass diese nicht mehr so stark schmerzen und die Physiotherapie beginnen kann. In einzelnen Fällen, wenn das Geschehen entzündet und stark geschwollen ist, kann man eine Gelenksembolisation der Facettengelenke durchführen, die die Entzündung und die Schmerzen reduziert.

Neuropathische Schmerzen

Neuropathische Schmerzen (Nervenschmerzen) entstehen durch Schädigungen oder Erkrankungen von Nervenstrukturen. Charakteristisch dafür sind anfallsartige, einschiessende, starke Schmerzen, die auf «normale» Schmerzmedikamente wenig bis gar nicht ansprechen. Beispiele dafür sind das Morton Neurom oder Neurinome durch Nervenverletzung nach einer Operation oder einem Trauma. Die Nervenfasern sind nicht nur Überträger, sondern Auslöser der Schmerzen. Neuropathische Schmerzen entstehen durch Schädigungen, Quetschungen, Entzündungen oder Erkrankungen des somatosensorischen Nervensystems, das für die bewusste Wahrnehmung der Umwelt über Sinnesorgane zuständig ist. Sie unterscheiden sich von anderen Schmerzen (physiologischer Schmerz, z.B. nach Kontakt mit einer heißen Herdplatte oder Entzündungsschmerzen) dadurch, dass die Nervenfasern nicht nur Überträger, sondern selbst Auslöser des Schmerzsignals sind.

tendinopathie-image

Tendinopathie

Die Tendinopathie ist eine entzündliche Sehnenerkrankung, die in der Regel durch Abnützung oder Überlastung entsteht. Typische Krankheitsbilder einer Tendinopathie sind die Achillodynie, die Plantarfasziitis, der Golferarm und der Tennisellbogen. In Zusammenarbeit mit den Schmerztherapeuten behandeln wir solche nervengeleiteten Schmerzen mittels Kryotherapie, oder Embolisation. Wir können zusätzlich eine kleine Menge Hyaluronsäure spritzen, um die Gleitfähigkeit der Sehnen zu erhalten. Bei partiellem Riss der Sehne kann man zur Aufbauunterstützung PRP spritzen. Auch eine gezielte Embolisation ist eine gute Alternative, die Schmerzen zu reduzieren, wenn andere Therapien keinen Erfolg gebracht haben. Der Therapieansatz entscheidet sich je nach Ausprägung der Krankheit.

Organerhaltende Mikroinvasive Therapie

Gutartige Erkrankungen

Weitere Erkrankung

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.

Interventionelle Onkologie

Unterstützende Behandlungen bei Krebs

Erkrankung

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.

Erkrankung

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.

Erkrankung

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.

Wir sind Pioniere in der Behandlung von Gelenkembolisationen.

Häufige Fragen

Die Kosten für die Behandlung werden von der Krankenkasse fast vollständig übernommen, mit Ausnahme der Kosten für das Medikament „Hyaluronsäure“ und die Vorbereitung der PRP (Plättchenreiches Plasma). Patienten müssen diese Kosten in der Regel selbst tragen, da sie als Zusatzleistungen gelten. Dennoch kann die Therapie eine lohnenswerte Investition in die Gesundheit sein, da sie effektive Ergebnisse bei der Behandlung bestimmter Erkrankungen und Verletzungen liefert.

Diese Therapie ist geeignet um den Einsatz einer Prothese hinauszuzögern oder hartnäckige, nicht mehr therapiebare Gelenkschmerzen oder Schmerzen am Sehnenansatz zu behandeln. Die Indikation zur Therapie wird nach einem persönlichen Gespräch gestellt.

Die Forschung hat gezeigt, dass chronische Entzündungen die Bildung von abnormalen Mikrogefässen und Nerven nach sich ziehen, die Schmerzen verursachen. Wir wollen mit dem Verschluss dieser Gefässe die Sauerstoffversorgung der Nerven unterbinden, damit diese krankhaften Nerven absterben und sich zurückbilden.

Der Schmerztherapeut, die Schmerztherapeutin wird Sie beraten, wann eine Kryoneurolyse sinnvoll ist.

Mikroinvasive Behandlungen sind schonende Eingriffe zur Schmerzlinderung und zur Behandlung verschiedenen Erkrankungen. Sie finden unter örtlicher Betäubung, ohne Narkose und ohne grosse Verletzung der Haut statt. Mit Hilfe eines Angelgeräts oder Ultraschall und Bildsteuerung können wir uns im Körperinnern orientieren und gezielt eingreifen.

Gelenkschmerzen kommen häufig vor und können im leichten und mittleren Stadium gut konservativ (ohne operativen Eingriff) behandelt werden. Wenn die Schmerzen chronisch werden und keine andere Therapie eine Erleichterung bringt, eignet sich die Mikroinvasive Therapie mit Infiltrationen der Gelenke oder der schmerzhaften Regionen. Als letzte Option bevor man an einer Operation denkt kann man die Schmerzregion (meistens schmerzhaft durch eine Entzündung und Neubildung von Gefässen) embolisieren. Nach einem ausführlichen Gespräch suchen wir die geeignete Therapie. Oft kommen die Schmerzen nach einer ersten Behandlung zurück. Das Ziel ist, die Zeit zwischen den Schmerzschüben zu verlängern, damit Sie möglichst lange, schmerzfreie Phasen haben.

Bei der Kryoneurolyse (auch Kryodenervierung genannt) werden mit sehr tiefen Temperaturen (-40°C) sensible Nerven desensibilisiert. Während lokale Betäubungsmittel nur einen zeitlich kurzfristigen Erfolg zeigen, können Nervenschmerzen mit der Vereisung langfristig behandelt werden. Die Methode hat sich bei Morton Neurinomen, nach Traumata oder nach einer Operation bewährt. Häufig werden durch Behandlungen oder Unfälle Nerven geschädigt. Diese Leiten dann ein Signal weiter, das das Gehirn als Schmerz übersetzt. Mit Hilfe der Kryoneurolyse wird dieser Signalkreis unterbrochen. Im Gegensatz zur Nervenverödung mit Hitze wird der Nerv bei diesem Verfahren nicht zerstört.

Susanne Constantinescu
Spezialistin für Mikroinvasive Therapie

Sprechen sie uns einfach an - bei uns sind Sie in guten Händen!